Die letzten Tage unserer Miet-Chicas

Oh wie schade es doch ist… Es war wirklich eine schöne Sache, Hühner im eigenen Garten zu haben. Weder laut waren sie noch hatten die Nachbarn eine Geruchsbelästigung. Zwar leidet eine der Hennen unter Halluzinationen die bewirken, dass sie denkt, sie wäre ein Hahn, aber auch diese 3 kleinen Ausrutscher waren erträglich.

Zwei Dinge sind uns allerdings aufgefallen, welche wir bei „Dauerhühnern“ anders machen werden.

1. Es muss ein geschlossenes Gehäge geben. Zwar sollen sie auch den ganzen Garten aufräumen #mobilerhühnerzaun. Aber das Grundgehäge wird komplett dicht sein. Denn die Casa-Katzen haben Dank den Hühnern hier ein Lebendbuffet. Alle Vögel der Gegend sind nämlich ganz vergessen aufs Hühnerfutter. Und die Info, dass es das jetzt bei uns im Garten für lau gibt, spricht sich in der Vogel-Community sehr schnell rum.

2. Die Hühnerklappe MUSS elektrisch sein. Unser Alltag hat aufgezeigt das wir auch schon mal um 4.30 Uhr die Klappe öffnen müssen. Das ist zwar im Sommer vielleicht nicht ganz so schlimm, da es früh hell wird. Aber im Winter wird es eher schwierig werden. Abgesehen davon liegen diejenigen unter uns, die ein arbeitsfreies Wochenende haben, auch gern mal länger als bis 6 oder 7 Uhr im Bett…

Alles im allem war der Versuch positiv und es wird schwer werden unsere Chicas weg zu geben.

Bleibt dran…

Unten Links: Whisky
Unten Rechts: Mandy
Oben Links:Barcadi,
das halluzinatinierende Huhn
und last but not least…
Oben Rechts: Hedda

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